Preview Mercedes-Benz Fashionweek Berlin: CHAYA

Hanna nitsche Wer Seide, Babydolls und Stuttgart liebt, dem muss die Kollektion von CHAYA gefallen. Gegründet wurde das Unternehmen von Jill Asemota, der sich hauptsächlich um die PR und das Marketing von CHAYA kümmert. Das Markenzeichen von Chefdesignerin Nina Maurach sind mädchenhafte Babydolls und Kleidchen mit verspielten Details wie Rüschen und Schleifen, die alle aus 100% Seide gefertigt werden. Nina Maurach und Jill Asemota kommen aus Stuttgart, also muss die Kollektion ja schön sein. Für die aktuelle Kampagne hielt übrigens Hanna Nitsche von Germany´s Next Topmodels ihr Gesicht vor die Linse. Auf der Homepage sind leider noch nicht allzu viele Outfits zu sehen, deswegen bin ich umso gespannter auf die Show

Quelle: CHAYA

Einfach mal wieder in Jeans und T-Shirt

(ohne Titel) Ich glaube ich spreche vielen aus Seele, wenn ich sage dass es mal wieder Zeit für „einfach nur Jeans und T-Shirt“ ist. Nach dem Glitzer- und Paillettenmarathon der letzten Wochen sehne ich mich auf jeden Fall nach einer Mode, die einfach nur einfach ist. Und was würde da besser passen als T-Shirts? Ein T-Shirt zu tragen muss ja nicht gleich bedeuten schlecht angezogen zu sein. T-Shirts können feminin sein – mit Schleifen und Rüschen. Oder aber cool mit provokanten Sprüchen und Wörtern. Also kann man auch im T-Shirt sein wahres ich zeigen, seine Stimmung, seine Einstellung und seinen Geschmack zum Ausdruck bringen. Wer noch Lust auf T-Shirts hat, findet hier vielleicht das richtige nach seinem Geschmack:





Silvester ohne Glitzerfummel

Silvester looks
Allen, die vorhatten dieses Jahr was Glitzerndes zum Jahreswechsel anzuziehen, kann ich davon nur abraten. Bei meiner Suche nach silvestertauglichen Outfits bin ich auf ein Glitzerkleidchen nach dem anderen gestoßen. Vom teueren Designerkleid bis zum billigen Pailletten-Fummel. Ich bin der festen Überzeugung, dass uns auf sämtlichen Silvesterparties in diesem Jahr vor lauter Gold, Silber und Pailletten eh schon die Augen wehtun werden. Und wer positiv hervorstechen möchte kann das nur ohne Glitzergedöns. Es gibt tolle Seidenkleider, elegante Hosen (zu denen kann dann sogar ein schlichtes Tank mit funkelnden Pailletten gut aussehen) und festliche Jumpsuits, mit denen man garantiert nichts falsch machen kann. Wer gerne etwas Schnickschnack mag kann ja statt Pailletten auf Rüschen setzen. Meine absoluten Favoriten für Silvester sind aber Kleider im Retro-Stil. Elegant, schlicht und feminin machen sie aus jeder Frau eine Diva (zumindest solange, bis das zehnte Glas Prossecco angeschlagen hat). Schlichte Pumps oder Sandaletten (wer auf kalte Füße steht) passen prima dazu, bitte bloß keine Overknees!! Die sind zwar wirklich toll, aber eher zum Minikleid oder zur Leggings mit langem Pulli. Ich hoffe ich habe jetzt den ein oder anderen um ein paar Minuten Kopfzerbrechen erleichtert. Hier findet ihr alle Produkte und noch einiges mehr zum Thema „Sylvester ohne Glitzerfummel“

Und hier als Beweis: Glitzer, Glitzer, Glitzer. Das sind alles Outfits, auf die ich durch Zufall gestoßen bin, ich habe nicht nach Paillettenkleidern gesucht. Wer dann noch meint, er müsste trotzdem sowas haben, weiss dann schonmal wo er so überall fündig wird. Nämlich überall.

„Very British“ in den Herbst

Very british

Woran ich merke, dass es Herbst geworden ist? Daran, dass meine Ballerinas seit einiger Zeit unberührt neben der Haustüre stehen. Oder daran, dass bei uns vor dem Haus die Kinder ihre selbst gebastelten Drachen steigen lassen. Aber eben auch an den neuen Herbst-Looks, die einem in der Stadt begegnen. Und da das Thema Karos bereits im Sommer ganz oben mit dabei war, spielt es natürlich im Winter erst recht eine große Rolle. Bei Karos denkt man ganz unweigerlich an England oder Schottland. Aber nicht nur Karos verwandeln unsere Garderobe in einen britischen Look. Wollstoffe wie Tweed gehören mit dazu. Blazer im englischen Reiterstil oder das klassische Rautenmuster. Und um dem Look etwas neues zu geben kombiniert man zu Karoblusen am besten die neuen Unterteile mit Volumen wie Tulpenröcke oder Haremshosen. Wer den „Brit-Chic“ nur mit Accessoires beginnen will, der kauft sich am besten einen schönen karierten Hut. Wer jetzt Lust bekommen hat auf einen britischen Herbst, der findet hier jede Menge Outfits zu diesem Thema (weiterlesen…)

Valentino Couture Fall 09

Spitze, Spitze und nochmal Spitze. Schwarz, Schwarz, und nochmal Schwarz. So lässt sich die Kollektion von Valentino Couture für den kommenden Herbst wohl am schnellstenk beschreiben. Bei den Haute Couture Schauen vergangene Woche in Paris zeigte Valentino übergroße Schleifen und Rüschendetails, viel Transparenz und natürlich ultra-feminine Schnitte. Besonders schön fand ich die Kleider, bei denen der Spitze durch Überlagerung mit Seidenchiffon die Härte genommen wurde. Andere Modelle wirkten durch dreidimensionale Spitzenarbeiten fast wie Kunstwerke. Und obwohl ich selbst kein großer Fan von Spitze bin finde ich diese Kreationen schön und würdige die Detailarbeit mit einem großen Lob. Seht selbst… (weiterlesen…)

All you need in June

Warum rast eigentlich die Zeit so? Hatte der Mai nur zwei Wochen? Auch wenn der Sommer so mit immer schnelleren Schritten kommt - mir geht im Moment trotzdem alles etwas zu schnell. Schließlich ist es dann auch um so schneller wieder tiefster Winter, und auf den kann ich gut und gerne noch eine ganze Weile verzichten. Aber ob wir es wollen oder nicht, es ist schon Juni. Und deshalb kommen hier meine 10 Must-Haves für den Monat, der uns den Sommer bringt:




1. das sandfarbene Hippiekleid mit Spitzendetails. Weil es uns nicht nur am Strand toll aussehen lässt, sondern auch für jedes Sommerfest der Hit ist.

2. der knallige Nagellack von M.A.C. Weil jetzt definitiv Zeit für eine Pediküre mit Fußnagel-Tuning ist. Oder wollt ihr den ganzen Sommer mit Ballerinas und versteckten Zehen flanieren gehen?

3. die Fußcreme von Origins, siehe 2.

4. ein stylischer Grill der zum einen unsere Terrasse schmückt und zum anderen für leckeres Grillfleisch sorgt.

5. das süße Jersey-Rüschentop von Hollister. Weil man damit auf jedem Grillfest gut und passend angezogen ist.

6. einen neues Buch. Am besten leicht zu lesen aber trotzdem fesselnd, vor allem aber so dünn dass wir es entspannt an einem Tag lesen können - so wie “Gut gegen Nordwind”.

7. die goldene Sternchenkette von Jewelberry. Weil sie prima zu 8. passt.

8. das luftig leichte Minikleid von American Vintage. Weil die Farbe so schön zart ist, der Stoff so schön luftig, und der Schnitt so schlicht und zeitlos.

9. der Overall aus schwarzem Jersey. Weil er absolut strandtauglich ist.

10. die Jeans-Shorts von Drykorn. Weil das hier die schönste ist die ich gefunden habe. Nicht zu lang und nicht zu kurz, nicht zu hell und nicht zu dunkel, nicht zu weit und nicht zu eng. Eben perfekt für diesen Monat und diesen Sommer.

Stell dir vor es sind Oscars und du darfst hin…

Das ist quasi vollständig ausgeschlossen, aber träumen ist doch erlaubt und macht außerdem Spaß. Wovon man dann im einzelnen träumt bleibt jedem selbst überlassen. Der eine träumt vielleicht vom Date mit Brad Pitt, der andere - und dazu gehöre ich - träumt am liebsten vom “was würde ich anziehen wenn…”. Und da habe ich mich schonmal ausgetobt. Also wenn ich morgen dabei wäre, wüsste ich auf jeden Fall schonmal was ich anziehen würde (wäre aber trotzdem etwas spät dran, denn kein Online-Shop der Welt kann mir am Sonntag mein Traumkleid innerhalb von wenigen Stunden zustellen). Trotzdem. Hier meine Nominees:






Miss Perfect “Barbie” feiert dieses Jahr ihren 50. Geburtstag

Oh wie habe ich sie doch als kleines Mädchen geliebt. Mit ihren blonden langen Haaren, ihrem perfekten Körper, und vor allem den wunderschönen Kleidern, denen es an Kitsch nie mangelte, oft Pink oder Rosa, mit viel Rüschen, Schleifchen, Glitzer und Gedöns. Aber leider fand meine Mutter Barbie nicht so toll. Ich selbst musste mir also meine erste Barbie sehr spät selber kaufen, mit meinem hart ersparten Taschengeld. Denn das Frauenbild das Miss Barbie verkörperte deckte sich nicht mit den Idealen meiner Mutter, die mich eher im Waldorf-Kindergarten Baumhäuser bauen sah. Aber trotzdem hatte ich irgendwann meine eigene Barbie…
Barbie
Dass die Plastikpuppe mit Idealmaßen mal solch einen Kult-Status haben würde, damit hat der Karikaturist Reinhard Beuthin, der im Jahr 1952 die so genannte Ur-Barbie für seine Kolumne in der Bild-Zeitung auf Papier kritzelte wohl kaum gerechnet. Damals hieß Barbie aber noch nicht Barbie, sondern Lilli. Wenig später erstand Ruth Hadler, Gründerin von Mattel, die Rechte von Lilli, und dann wurde aus Lilli Barbie. 1959 wurde die Barbie Puppe dann erstmals auf der New Yorker Spielwarenmesse vorgestellt und zwar im Badeanzug mit Sonnenbrille. Klar dass Barbie so nicht nur bei den Kindern gut ankam:-). Sie hat selbst Cher mit ihren Facelifts und Schönheits-OPs schon überholt, denn ihr Aussehen musste ja immer wieder dem Trend angepasst werden. Nachdem bereits Designer wie Dior oder Oscar de la Renta an Barbie-Outfits rumgebastelt haben, wurden für dieses Geburtstagsjahr weitere angekündigt. Im Rahmen der New York Fashionweek wird es eine eigene kleine Fashioweek nur für Barbie geben, außerdem planen Vera Wang, Marc Jacobs und Diane von Fürstenberg einige Barbie-Geburtstagsoutfits. Mal sehen, ob ich da auf meine alten Tage hin nochmal meine Mutter schocke und mir eine Designer-Barbie kaufe…

Windowshopping Paris - Killah

Nostalgische Reiselust könnte das Thema der Schaufenstergestaltung bei Killah gelautet haben. Neben tollem Reisegepäck, das wohl heute niemand mehr mit sich rumschleppen würde (nicht weil es nicht schön wäre, sondern eher, weil das Leergewicht schon Rückenschmerzen beim Tragen verursacht) gibt es auch eine Neuauflage in bedruckter Trolleyform. Bei den Kleidern sieht man wieder: Lila setzt sich durch. Egal ob in ausgewaschenem Pastellton beim Jeansrock oder in kräftiger Farbgebung beim ebenfalls Nostalgie-Inspirierten Top mit Rüschendetails. Aber die doch vor kurzer Zeit erst dagewesenen Tantendrucke (so nenne ich die aufgedruckten Ketten, Broschen, Omabildchen) müssen doch nicht wirklich sein, oder? Habe ich auch sonst Gott sei dank nirgends gesehen.
killah
was mir übrigens am besten gefallen hat war die pastellige Farbgebung der Umkleidekabinen. Ist doch eine schöne Inspiration für alle, die gerade ein Babyzimmer einzurichten haben…
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Schluppenblusen

Die Bluse ist eigentlich das optimale Kleidungsstück für diese Jahreszeit. Nicht zu dünn, nicht zu dick, und man sieht immer angezogen aus. Vor allem mit den auffälligen Details machen die neuen Blusenformen wirklich was her. Wem die überdimensionierten Riesenschluppen zu groß sind, für den gibt es genügend Alternativen mit dezenteren Details. Hauptsache es passiert was auf der Bluse: Schluppen, Schleifen, Volants und Rüschen, je größer desto besser. Auch dem Styling sind keine Grenzen gesetzt. Süß sehen die Blusen zu Jeans aus (hier gilt diese Saison: Je weiter, desto besser), wer richtig auffallen will kombiniert die Bluse zum knielangen Pencil-Skirt.
'schluppenblusen' von styles you love

hier die direkten Links in die Shops:




Maritime Looks zum Bestellen

In meinem London Bericht hatte ich versprochen ich suche Produkte für eueren maritimen Frühjahrslook raus. Hier sind meine Favoriten. Die Blusen und Oberteile sehen natürlich besonders schön zu den neuen weiten Jeansformen aus, wer sich an die aber noch nicht ran traut der stylt das ganze einfach mit Boot-Cut Jeans. Zu weiten Formen wie dem Babydoll sehen natürlich auch enge Jeans im Skinny-Stil noch gut aus. Die Kleider am besten ohne Hose drunter tragen. Wem es jetzt noch zu kalt ist, der kann einfach blickdichte Strumpfhosen dazu kombinieren.