Eine Hommage an die Boyfriend-Jeans!

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Wir haben die Männer oft um ihre bequeme Kleidung beneidet, wenn wir uns - gemäß dem Motto „Wer schön sein will, muss leiden“ - in enge Kleider und Skinny-Jeans gequält haben. Aber jetzt ist Schluss damit! Katie Holmes trug sie schon vor drei Jahren als eine der Ersten die Boyfriend-Jeans. Sie kombinierte sie mit Ballerinas und schlichter weißer Bluse. Seitdem hat die Boyfriend-Jeans ihren Siegeszug angetreten. Weil sie cool, sexy und chic zugleich ist, stellt sie eine echte Alternative zum Sommerkleidchen oder den derzeit angesagten Denim - Shorts dar.

Wir lieben sie weil sie aussieht, als hätten wir sie dem Liebsten aus dem Kleiderschrank geklaut: Lässig und etwas oversized - und dank dem authentischen Destroyed-Look bekommt sie einen ganz besonderen Charakter. Man muss sie einfach lieben, weil sie locker auf der Hüfte sitzt und deshalb so herrlich bequem und unkompliziert ist.

Auch Olivia Palermo ist ein Fan von Boyfriend Jeans, sie kombiniert sie mit hochgekrempelten Hosenbeinen zu Boots und schwarzer Bluse. Aber auch mit Sneakers, Motto-Shirt und Beanie besitzt diese Jeans einen hohen Trendfaktor. Deshalb gilt sie als absolut lohnender Neuzugang im Kleiderschrank!

Bildquelle: Getty Images

Dip Dye und Blumenkranz: Stella McCartney, TKEES, Esprit und Tom Tailor

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Wer noch kein Piece in Dip Dye Optik besitzt, der hat was falsch gemacht. Aber es ist noch nicht zu spät, um sich für den farbenfrohsten und best gelauntesten Sommertrend 2013 zu wappnen. Zur Zeit wird nämlich alles in bunte Farbe getunkt - ob es das ausgediente Tanktop ist oder die Haarsträhnen.

Ach wenn Batik und Dip Dye Techniken sich perfekt für ein DIY-Projekt eignen (bei Amelie findet Ihr Inspiration und eine gute Anleitung zum Einfärben von Shirts mit Dip Dye oder Batik-Technik), auch Bastel-Muffel können sich natürlich mit bunt gemusterten Jeans, Shirts und Accessoires eindecken. Derzeit gibt es nämlich fast alles im Gute-Laune-Farbverlauf, und das in allen erdenklichen Farbvarianten. Die Jeans in Dip-Dye ist für mich ein absolutes Trendteil für den Sommer, diese hier ist von Stella McCartney. Das Shirts ist von Tom Tailor, die Sandalen von TKEES, die Strandtasche von Esprit und der Highlighter in schimmernden Nuancen von Bobbi Brown. Das Accessoire, das zu diesem Trend am besten passt und jedes Festival-Outfit zur Augenweide macht ist der Haarreif mit Blumen. Ich glaube, ich werde am nächsten Wochenende mal wieder einen Versuch starten und mich selbst an die Farbeimer stellen …

Flower Power reloaded - Blumenprints sorgen für Frühlingslaune

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Was darf im Frühjahr 2013 auf keinen Fall im Kleiderschrank fehlen? Richtig - Blumen, Blumen und nochmal Blumen. Der Frühling hält nämlich nicht nur im Garten, sondern auch auf Hosen, Röcken, Kleidern und Accessoires Einzug. Ob Röhrenjeans, luftiger Blouson oder Schößchenrock - nichts bleibt verschont von der bunten Blütenpracht.

Mal zart und dezent, mal bunt und opulent können die auffälligen Blumenprints entweder als All Over Look getragen oder zu unifarbenen Teilen kombinieren werden. Waren die Prints in vergangenen Jahren noch romatisch verspielt, zierlich und verhalten, präsentieren sie sich in dieser Saison  vor allem in kräftigen Farben. Und so werden uns diese Pieces garantiert über den ein oder anderen verregneten Frühlingstag hinwegtrösten:

Catwalk-Outfits von Thurlay, Tallulah und Manning Cartell über Getty Images // Blumenkleid von Hallhuber // Pumps von Ital Design // Blumen-Jeggings von Oui // Bluse von H&M // Armreif von Capelli New York // Schößchenrock von Mint&Berry

SUPER LOVED STARS - Lieblingsjeans und Vintage-Shirts von Current / Elliott

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Mit Sternchen besetzte Jeans, Shirts, Jacken und Shorts - das ist mein neuer Lieblings-Look von Current/Elliott, der allerdings nicht nur mich zu begeistern scheint. Die Varianten mit goldenen Sternchen sind nämlich schon fast überall ausverkauft.

Jeans stehen in dieser Saison klar im Mittelpunkt, denn auf ihnen passiert so viel, dass wir dazu eigentlich nichts als ein weißes Tank oder Shirt brauchen. Die tollen Star-Prints von Current / Elliott sind zwar ein wenig naiv, aber immerhin etwas erwachsener als die gepunkteten Varianten, die man gerade auch überall aufblitzen sieht. Hier habe ich noch ein paar Sternchen-Pieces von Current/Elliott entdeckt:

Denim-Shorts mit Sternen // Jeans mit weißen Sternen // Jeans mit goldenen Sternen // Jeansjacke // Longsleeve // T-Shirt

Liebelingsfarbe Mint: Ballerinas, Jeans, Jumpsuit & Co.

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Auch wenn auf den internationalen Laufstegen gerade überall der Schwarz-Weiß-Trend propagiert wird - ich hoffe, dass uns die zarten Farbigkeiten noch eine ganze Weile erhalten bleiben. Ich bin kein Fan des All-Over-Looks - aber in Kombination mit Farbkontrasten wie Weiß, Grau oder Rot ist Mint meine absolute Lieblingsfarbe für das Frühjahr 2013. Auf Shorts, Kleidchen und Jumpsuits müssen wir natürlich noch ein wenig warten - aber mintfarbene Accessoires passen notfalls auch zu Stiefeln und Wintermänteln.

Mein mintfarbener Beauty-Liebling ist der ghd Styler aus der Candy-Collection. Der passt bei jedem Wetter und macht dazu noch wunderschön glatten Haare.

Ballerinas von Yosi Samra /Collistar Lidschatten / Rules by Mary Armband / Mint&Berry Jacke / Passigatti Tuch / Beautyful Bottoms Jumpsuit / Closed Skinny Jeans / ghd styler aus der Candy Collection in Mint

SPRING-ESSENTIALS: Die coated Jeans

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Nach dem ersten Spring-Essential, der Blouson Jacke, geht es nun weiter zu den Unterteilen. Eigentlich gehörten beschichtete Jeans schon im Winter zu den aboluten Must-Haves. Wer noch keine coated Jeans hat, sollte sich aber nun spätestens für das Frühjahr eine zulegen - denn sie wird uns garantiert in den nächsten Monaten treue Dienste erweisen. Caro von Pink Fox zeigt hier die beschichtete Jeans im Winter-Klassiker Bordeaux, einer Farbe, die sich im Frühjahr auch toll zu Blumenprints und zarten Seidenblusen kombinieren lässt.

Neben Bordeaux gibt es natürlich zahlreiche Farbvarianten, zum einen in die neutrale Richtung der Weiß-, Grau- und Schwarztöne, zum anderen in die Richtung der Trendfarben wie Türkis, Rosa, Hellblau. Jetzt können wir die coated Jeans zu Sneakers, Biker-Boots oder Stiefeletten kombinieren, sobald es das Wetter zulässt greifen wir dann zu Ballerinas oder leichten Sandalen.

Von links nach rechts: Hallhuber, Current Elliott, Warehouse via Zalando

Jeans im Farbrausch: Adriano Goldschmied, Current/Elliott & Co.

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Ich bin momentan völlig unschlüssig, ob ich bei Jeans nun die pastelligen Farbnuancen oder die Varianten in kräftigen Neontönen schöner finden soll. Es gibtin diesem Frühjahr keine Farbe die es nicht gibt, nur die simplen Waschungen in Blau sind deutlich zurückgegangen. Von Neongelb über -Grün und -Pink bis hin zu pudrigen Rosatönen und Mint hängen die Schaufenster und Onlineshops voll mit kunterbunten Denim-Waschungen, die uns die Entscheidung nicht gerade leicht machen. Das hier sind meine Favorieten - und für welche Farben schlägt euer Herz? (weiterlesen…)

Fastenzeit und Frühlingsfarben

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Heute erreichten mich gleich zwei Päckchen. Das eine motivierte mich zum Fasten (heute ist Aschermittwoch, da wird nichts mehr gegessen…), denn darin war eine wirklich schöne, schmal geschnittene Lee Jeans in dunkler Waschung. Ich habe jetzt gerechnet - und um den Hüftumfang zu erreichen, den ich bräuchte um in die Jeans zu passen, dürfte ich so in etwa mit einer Fastenzeit von morgen (Diäten, Fasten etc. beginnen immer morgen…) bis Ostern hinkommen. Falls ihr also in den nächsten Wochen nichts mehr von mir hört wisst ihr  warum. Aber ich bin optimistisch - nicht zuletzt wegen meiner guten Laune - hervorgerufen durch einen hübschen Creme-Blush von M.A.C in der Farbe “Optimistic Orange” und einen Lippenbalsam der nach Kirschen schmeckt. Bis die Jeans passt kann ich mich also mit frühlingshaften Farbtupfern von M.A.C bei Laune halten…

Meine Top 10 Seventies-Jeans von J Brand, Zara & Co.

Hippie, Seventies, Boho - da kommen wir in diesem Herbst nicht drum herum. Ich persönlich will das auch gar nicht, denn ich liebe diesen Look - der sich vielseitig und für alle Lebenslagen kombinieren lässt.

Und zu diesem Seventies-Look gehören nunmal auch Jeans mit Schlag, wie sie einst unsere Mamas getragen haben. Allerdings muss die Beinweite nicht ganz so weit schwingen wie in den Siebzigern, es reicht wenn der Saum leicht ausgestellt ist (Flare-Leg). Stiefel mit hohem Schaft lassen sich dazu natürlich nicht kombinieren, aber Platform-Pumps oder Stiefeletten sehen dazu toll aus und sind auch die perfekte Wahl für die Party-Garderobe. Für die Spätsommertage können wir zur Flared Jeans nochmal all unseren Sommertops Freigang geben, wenn es kühler wird steigen wir dann einfach um auf langärmlige Blusen in Senf, Rost und Grüntönen. Und wenn es noch kälter wird ergänzen wir den Look mit Fellwesten, Lederjacken oder ausgestellten Kurzmänteln in farbiger Wolle. Hier sind meine Top 10 Seventies-Jeans von J Brand, True Religion, Zara & Co.

Denimtherapy: Therapiezentrum für Jeans

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Rrrraaattscchh! „Oh nein!“, schießt es mir durch den Kopf. „Nicht schon wieder ein Riss in der Jeans! Und ausgerechnet in meiner Lieblingsjeans, das darf doch echt nicht wahr sein!“ Schließlich gehört die Lieblingsjeans zu mir wie eine zweite Haut - und sollte eigentlich genau so gut sitzen. Außerdem: Irgendwie ist sie doch auch ein Teil der eigenen Persönlichkeit, der eigenen Identität.

Was also tun? Die Lösung lautet: Denimtherapy. Sie ist DAS Therapiezentrum für Jeans – egal ob das Lieblingsstück nun Löcher oder Risse hat oder ob sich einfach nur eine Naht gelöst hat. Die Jeansexperten in New York flicken jede Jeans perfekt. Der Stoff des besten Stückes wird analysiert und ein exakt gleiches Material angefertigt. Damit wird die Hose repariert, um ihr wieder ein exzellentes Aussehen zu verpassen.

Klar, dass dieser Service seinen Preis hat. Denn billig ist der Spaß nicht – vor allem dann nicht, wenn die Jeans aus Deutschland verschickt wird. Für das Verschiffen von und in die USA allein berechnet das Unternehmen ca. 12 €. Für´s Flicken kommen nochmal ca. 6 € pro Zoll (2,5 cm) Naht dazu. Bei größeren Anpassungen werden es dann auch schon mal ca. 35 – 90 €.

Fazit: Viel Geld für wenig Stoff. Aber was tut Frau nicht alles für eine perfekt sitzende Jeans! Und mal ehrlich: Eine neues Lieblingsstück kostet nicht nur ähnlich viel, sondern ist auch sehr schwer zu finden. Es sei denn, du möchtest dich ohnehin mal wieder stundenlang beim Shoppen austoben. Dann spart du dir das Geld wohl besser für die Einkaufstour….

Vielleicht sollte sich Nicole Richie mal mit ihrer zerrissenen Jeans an Denimtherapy wenden - denn obwohl Jeans im Vintage-Look ja absolut angesagt sind sieht diese Variante eher unschön aus.

Autorin: Bettina

Hello 70ies: Nach Stirnbändern und Hippie-Kleidern nun auch Schlaghosen

Schlaghosen… Das sagt mir was!

Hatten wir die sexy Jeans nicht schon mal getragen, danach weit hinten im Schrank, oben auf dem Dachboden oder unten im Keller vergraben (man weiß ja nie), sie dann wieder rausgeangelt und dann erneut begraben? Lenny Kravitz mag es vielleicht nicht so ergehen (trägt er sie doch täglich). Aber meine Mutter wird ganz wehmütig, wenn sie den neuen Schlaghosen-Trend sieht. Auch sie hat solch eine Erinnerung auf dem Dachboden…

Wie dem auch sei - Es ist wieder soweit: Die in den 70er Jahren in Mode gekommenen und in einem Zeitfenster von 20 Jahren wiederkehrenden Schlag-Jeans - feiern ihr Comeback. Also ran an die verstaubten Garderoben und suchen…

Vielleicht ist es die ausgestellte Weitläufigkeit der Boot Cut-Form oder aber die Umkehrung nach der langen Trendwelle der Slim Leg Jean. Auf jeden Fall gehört die Schlag-Jeans diesen Frühling zum passenden Keilabsatz-Outfit definitiv dazu. Da die Schlagjeans an den Oberschenkeln sehr eng geschnitten ist am Fußende dann aber wieder weit ausgestellt ist, macht sie automatisch eine gute Figur und umso größer die dazu passenden Keilabsatzschuhe ausfallen umso schlanker die ganze Silhouette. Obenrum darf natürlich ein enganliegendes und am besten in der Hose getragenes Oberteil nicht fehlen.

Für alle, die sich eine preiswerte aber komfortable Variante der Schlagjeans angeln möchten, haben wir einen tollen Shoppingtip für euch im H&M Store gefunden:

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Top 8: Coloured Denim

Rot, Gelb, Grün, Blau, Orange, Pink und und und. In diesem Sommer gibt es glaube ich keine Farbe mit der man so richtig daneben liegen kann. Und weil alles so schön bunt ist soll auch die Jeans nicht als farbloser Spielverderber untergehen. Was meiner Meinung nach in diesem Sommer auf jeden Fall in den Schrank - bzw. ans Bein - gehört, ist eine rote Jeans. Aber nicht nur Knallfarben, auch softe Pastelltöne wie pudriges Rosé oder ausgewaschenes Aqua finde ich schön. Wer auch der Meinung ist dass farbige Jeans zur Sommergarderobe gehören kann sich bei meiner Top 8 Auswahl schonmal austoben:





Georgia May Jagger entwirft für Hudson

Neuerdings ist Georgia May Jagger nicht nur das Gesicht für Hudson Jeans, sie wurde auch mit der Aufgabe betraut eine kleine Kollektion für Hudson zu entwerfen. Um herauszufinden was Frau denn in Sachen Jeans für Wünsche hat holte sie sich bei Mama Jerry Hall Informationen ein. Inspiration waren unter anderem die Guns’n’Roses, was auch die Namen wie „Guns“ oder „Axl“ erklärt. Herausgekommen sind Jeans mit Schnürungen und Reißverschlüssen. Nicht so wirklich mein Fall, aber die Modelle werden bestimmt trotzdem ihre Abnehmer finden. Für mich gehört Georgia May Jagger demnach doch eher vor die Kamera als an´s Zeichenbrett:

7 Blusen und Hemden die man haben muss

Die klassische weiße Bluse an sich finde ich totlangweilig und absolut unspannend. Es gibt aber ein paar Blusen und Hemden die meiner Meinung nach auf jeden Fall in den Schrank gehören. Da ich persönlich gerne mal zwischen elagant/feminin und sportlich/jung wechsel, sind das hier meine absoluten Must-Haves in Sachen Hemd/Bluse:
1. Ein Blusentop aus Spitze. Toll zu Jeans, aber auch zu ausgestellten Retro-Röcken.
2. Eine Schluppenbluse mit Ausschnitt. Sieht elegant und sexy aus und passt zu Jeans oder Chinos.
3. Ein Denim-Hemd. Für den angesagten Denim All-Over Look ein absolutes Muss.
4. Ein schmal geschnittenes Hemd in tonigen Karos. Und damit meine ich kein Holzfäller-Hemd!
5. Eine elegante Wickelbluse für schmal geschnittene Bundfaltenhosen.
6. Eine verpielte Longbluse im Skandinavien-Stil. Ich stehe dazu, vom “Klein-Mädchen-Look” will und kann ich mich nicht so ganz verabschieden…
7. ein sportliches Streifenhemd. Passt am besten zu coolen Boyfriend Jeans oder Shorts.





Denim All Over

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Denim All Over ist das große Überthema aller Jeanslabels. Obwohl die Jeanshose in den letzten Saisons verstärkt von Jodhpur, Chino & Co. Konkurrenz bekommen hat ist und bleibt sie doch unser liebstes Beinkleid und bekommt jetzt sogar noch Unterstützung im Oberteil-Bereich. Von Wrangler über Pepe und Boss Orange bis hin zu G-Star – alle setzten auf die lässigen Jeanshemden die im totalen Denim-Look zu coolen Boyfriends gestylt werden. Auch Jeansjacken und –Westen sind wieder auf dem Vormarsch – von Vintage-Modellen im Used-Look bis hin zu rockigen Westernvarianten gibt es auch hier nichts was es nicht gibt. Für den Herbst liebe ich besonders die Jeanskleider, denn sie sind nicht zu warm, nicht zu kalt und lassen sich perfekt zu bequemen Boots tragen. Ich bin gespannt wie sich der Denim All Over-Look und insbesondere das Jeanshemd durchsetzen wird.

Levi´s Curved

Bereits im Januar habe ich mir die neue Levi´s Curved auf der Bread & Butter angeschaut, damals war das Ganze noch ein riesen Geheimnis und ich durfte noch nichts veröffentlichen. An drei Models, die während der kompletten Messezeit ihr Hinterteil auf einer Bühne präsentieren durften, wurden die drei verschiedenen Modelle vorgestellt. Eine für den knabenhaften Typ, eine für eine weibliche Figur und eine für starke Kurven. An den drei Models sahen alle drei Modelle super sexy, cool und knackig aus. Ich glaube jetzt wird es höchste Zeit für den Selbsttest - bei der nächsten Gelegenheit werde ich mal in einen Levi´s Shop gehen und probieren ob die Demi Curve meinem Hintern gerecht wird…


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Levi´s Slight Curve für den knabenhaften Typ
die anderen Modellbilder gibt es hier (weiterlesen…)

Replay Spring/Summer 2011 auf der Bread & Butter Berlin

vorschaubild.jpg In der vergangenen Woche fand in Berlin nicht nur die Fashionweek statt, auch auf zahlreiche Messen und Nebenveranstaltungen wurden Kollektionen für die nächste Frühjahr/Sommer Saison präsentiert. Auch der Bread & Butter habe ich einen kurzen Besuch abgestattet um mal zu sehen, was so bei den Denim-Labels passiert. Bei Replay sah die Kollektion stark nach Malibu-Beach aus. Jeans in knalligen Farbgebungen, von Rot über Pink bis hin zu electric Blue. Die Shirts waren entweder im Look der 80er oversized geschnitten, oder feminin und körperumspielend mit Rüschen und verspielten Details. Die stilisierten Floralprints haben mir bei Replay sehr gut gefallen, und auch die Farbigkeiten waren richtig schön. Mein Highlight waren allerdings die Schuhe, mit breiten Riemchen und Netzeinsätzen, Nieten und breiten Bindebändern. (weiterlesen…)

Jodhpur-Jeans von DR DENIM

Look of the day Diese tolle Jeans im Harems-Look von DR DENIM habe ich eben entdeckt und mich sofort verliebt. Zu simplen Shirts und Sneakers kann ich sie mir vorstellen, aber vor allem zu den Kombipartnern hier finde ich sie richtig gut. Alles in allem auch ein durchaus finanzierbares Outfit, die Jeans kostet nämlich nur 59,90, die Sandalen von Mystique habe ich bei Conleys entdeckt, bei Zalando sind sie aber schon reduziert auf 119,00 Euro. Das Top ist von Cos und wird daher auch nicht die Welt kosten, das teuerste sind dann wohl mal wieder die Accessoires: Die Ledertasche von Topshop für 150 Pfund und mein absoluter Lieblingsgürtel der Saison von Schumacher für schlappe 189 Euro. Da hilft nur eins: Auf den Schlußverkauf warten…

Onlineshopping bei Abercrombie & Fitch

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Da es bei Styles you love ja auch um das Thema Onlineshopping geht werde ich in der nächsten Zeit mal den ein oder anderen internationalen Onlineshop für euch testen, um Lieferzeiten, Versandkosten, Rücksendekosten und Zollgebühren in Erfahrung zu bringen. Den Anfang macht Abercrombie & Fitch aus den USA, da habe ich nämlich neben den süßen Flip Flops im Nautical-Look noch schöne Jeans und ein T-Shirt gefunden. Das erste Problem, auf das ich gestoßen bin: Man kann bei dunklen Produkten kaum was erkennen (wie an der Collage unschwer zu erkennen ist), und genauso ist es ja bei Abercrombie & Fitch und Hollister auch in den Läden. Sprich: Man sieht erst beim Tragen zu Hause, ob das Shirt Dunkelblau, Dunkelgrau oder Dunkelgrün ist. Im Onlineshop gibt es zumindest den Vorteil, dass die Farbe dabei steht. Dafür bezahle ich für die vier Teile sage und schreibe 60 Dollar Versandkosten, laut Bestätigungsmail soll die Lieferung am 27. Mai ankommen, aber ich will mal noch nicht zu optimistisch sein. Sobald die Sachen da sind werde ich euch natürlich über die Lieferzeit und Zollgebühren berichten, wünscht mir viel Glück das ich wegen den vier Teilen jetzt nicht auch noch zum Zoll fahren muss um die Klamotten abzuholen – das ist mir nämlich bei Forever 21 und American Eagle Outfitters auch schon mal passiert…

MiH Jeans by Chloe Lonsdale

Mih campaign 2 small Bereits in den 70er Jahren stand die Made in Heaven Jeans für die perfekte Passform. Heute heißt das Label MiH Jeans und dahinter steht die 30-jährige Chloe Lonsdale, die das Denim-Gen definitiv im Blut hat. Ihr Patenonkel, Tony O´Gorman, war der Gründer des erfolgreichen Denim Labels Made in Heaven. Ihr Vater, Tony Lonsdale, gründete seinerzeit die legendären „Jean-Machine“-Läden, und ihre Mutter war ein erfolgreiches Jeans Model der 70er Jahre. Wie die perfekte Jeans auszusehen hat weiß Chloe Lonsdale also ganz genau, und der Erfolg ihres eigenen Labels MiH gibt ihr Recht. Sie setzt auf authentische, traditionelle Verarbeitung statt auf Schnörkel und aufwändige, künstliche Alterungsprozesse. Eine Jeans soll von alleine Altern, mit jedem Tragen von Jahr zu Jahr schöner und einmaliger werden. Ihr Tipp für Jeanskäufe: Das Modell sollte nach der perfekten Passform ausgewählt werden und aus einer authentischen, hochwertigen Denim-Qualität sein. Zeitlose Formen die niemals aus der Mode kommen sind die wichtigsten Teile in unserem Kleiderschrank. (weiterlesen…)

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