Armstulpen aus Fell

Bereits auf der Fashionweek Berlin hatten wir ja festgestellt, dass Armstulpen im nächsten Winter hoch im Kurs stehen. Auf der Milan Fashion Week zeigte Alviero Martini jetzt Varianten aus Fell, die bestimmt auch bei -10°C noch schön warm halten. Mal sehen, was die Fashion Week in Mailand noch so für uns bereit hält, in den nächsten Tagen werde ich euch auf dem Laufenden halten. Wenn ihr mehr über die Fashionweeks dieser Welt lesen wollt, seid ihr auch hier gut aufgehoben.


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London Fashionweek: Burberry Prorsum

Burberry
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Auf den ersten Blick verliebt habe ich mich in die grandiose Herbst-Winter Kollektion von Burberry Prorsum. Christopher Bailey hat es geschafft in seiner Kollektion haufenweise tolle Jacken zu zeigen, von denen ich mir einige sofort zulegen würde. Das erstaunliche ist, dass es sich bei den Jacken ausnahmsweise mal nicht um Trenchcoats handelt. Die Aufgabe, aus einer Aviator-Jacke alles Erdenkliche rauszuholen, hat er mit Bravur bestanden. (weiterlesen…)

London Fashionweek: Ashish

Ein einziges Wort beschreibt die Kollektion von Ashish Gupta, die heute morgen auf der London Fashionweek gezeigt wurde: IKAT. Denn Ikat-Prints waren wirklich allgegenwärtig und wurden auf allen möglichen Materialien und in den verschiedensten Optiken ausprobiert. Und da Ahish Gupta ein großer Fan von Pailletten ist, gab es natürlich auch jede Menge Pailletten-Varianten. Einen funkelnden Minirock mit Riesen-Ikat zum Beispiel. Ashish hat sogar bewiesen, dass es möglich ist eine Ikat-Optik auf Strick umzusetzen. Alles in Allem eine sehr funkelnde, pailletten-lastige Kollektion mit Ethno-Einflüssen. Mehr zu den Fashionweeks könnt ihr hier lesen


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London Fashionweek: Matthew Williamson

Matthew Williamson zeigte gestern auf der London Fashionweek seine Herbst/Winter Kollektion 2010. Fließende Seidenkleider mit Williamson-typischen Fancy-Prints in leuchtenden Farben gab es natürlich jede Menge. Mal in handgemalter Optik, mal mit einem Hauch von Animal-Print. Einen schönen Kontrast zur fließenden Seide setzten grobe Tweedmäntel, und auch im Strickbereich spielten grobe Strukturen mit Tweedoptik eine Rolle. Natürlich war die Kollektion wieder sehr feminin, mit vielen Volants, Rüschen, Wickeldetails. Einen Hauch von Rock gab es aber trotzdem zu sehen, meistens in Form von Leder in Grau oder Schwarz. Besonders gut hat mir das Outfit mit grauer Bikerhose und Wollmantel mit Capedetail in knalligem Pink gefallen. Aber auch die super schön fallenden Jodhpurhosen mit Bundfalten und Hüftvolumen fand ich toll. Bei den Röcken dominierte die Mini-Länge, meist in Kombination mit weit schwingender, verspielter Saumweite.

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London Fashionweek: Sienna Miller bei Matthew Williamson

Die Fashionweek ist umgezogen - und zwar nach London. Auch hier wird es in den nächsten Tagen wieder jede Menge tolle Kollektionen geben, über die ich berichten werde. Und wo die Mode ist, da sind die Stars und Sternchen nicht weit. Matthew Williamson hatte heute beispielsweise Sienna Miller zu Gast, die man eigentlich eher wegen ihrem Styling als wegen ihrer Filme kennt. Oder hat irgend jemand schonmal einen Film mit Sienna Miller gesehen? Also ich nicht. Egal. Ihr Stil jedenfalls gefällt mir, und auch heute hat sie sich wieder toll in Schale geworfen. Mit schwarzen Platteau-Stiefeletten und weißer Schleifenshorts mit hoher Taille:


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New York Fashionweek: Milly

Sehr mädchenhaft, französisch und 60s inspiriert war die Kollektion von Milly, die Chefdesignerin Michelle Smith gestern auf der New Yorker Fashionweek präsentierte. Die Outfits waren fast durch die Bank absolut tragbar, bis auf die knalligen Strumpfhosen in Blau, Pink und Grün vielleicht. Das kleine Tweed-Kostüm scheint wirklich allgegenwärtig zu sein, bei Milly sah man sehr junge Varianten mit engen Miniröcken und kragenlosen Jäckchen mit Dreiviertelärmeln. Bei kaum einer Bluse wurde auf die XL Schluppe verzichtet, weite Puffärmel wurden an Jacken und Blusen gezeigt. Tupfenstrumpfhosen, Bubikragen und Barett ließen einen Hauch von Paris-Flair aufkommen, ein kleiner Ringelpullover in Rot-Schwarz mit üppigen Volants erinnerte mich spontan an den typischen Jean Paul Gaultier-Style. Ein schöner, frischer Retro-Look, der mich aber nicht total vom Hocker gerissen hat. Irgendwie war doch alles schon mal da, und die neue Kombinationswut von Tory Burch hat mir da deutlich besser gefallen. Mehr zu den Fashionweeks findet ihr hier

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New York Fashionweek: Tory Burch

Tory Burch, die sich über eine stetig wachsende Fangemeinde freuen kann, zeigte gestern auf der New Yorker Fashion Week ihre Kollektion für den nächsten Herbst/Winter. Ich finde sie hat nochmal einen ordentlichen Zahn zugelegt und mit großartigen, jungen und tragbaren Outfits gezeigt, dass sie eben nicht nur irgendeine hübsche Socialite, sondern vor allem eine tolle Designerin ist. Der Mix aus punkig und elegant, sportlich und feminin, mädchenhaft und maskulin wirkte auf mich super neu und absolut tragbar. Hätte mir vor drei Tagen jemand gesagt dass man ein kleines Tweed Kostüm à la Coco Chanel zu punkigen Schnürstiefeln und Nietentasche kombinieren kann, hätte ich ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt. Hochwasser-Hosen, Fellcapes, Röcke mit langen Fransendetails, oversized Jacken und Mäntel. Mir hat die Kollektion super gefallen, jung, frisch, neu und tragbar. Hier ein paar Impressionen, die ganze Show solltet ihr euch unbedingt noch auf Style.com anschauen. Mehr zu den Fashionweeks findet ihr hier

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New York Fashionweek: G-Star

Knallig ging es auf der New York Fashionweek bei der Show von G-Star zu. Während in der Front Row jede Menge Stars und Sternchen Schulter an Schulter saßen, rannten die Models in leuchtenden Blau-, Gelb- und Grüntönen über verschiedene Laufstege. Durchbrochen wurden die kräftigen Farben von Beigetönen, die im nächsten Winter wohl eine bedeutende Rolle spielen dürften. Weit schwingende Röcke und Kleidchen in A-Silouette, tief sitzende Bermudas im Boyfriend-Style und kurze Wolljacken mit Dufflecoat-Details. Wenn man mal von den Farben absieht durchaus tragbare Teile, die ich mir im nächsten Winter auch in meinem Kleiderschrank vorstellen könnte. Und in den Geschäften werden wir dann wahrscheinlich auch eher Farbvarianten finden, die auch außerhalb der Karnevals-Saison tragbar sind. Im Publikum tummelten sich unter anderem Natascha Bedingfield (die ich fast mit Courtney Love verwechselt hätte), Peaches Geldof, Mena Suvari, und ein Leckerbissen für alle Mädels: Schauspieler Robert Buckley, den wir als Kirby Atwood aus Lipstick Jungle kennen. Agyness Deyn zeigte mit ihrem hübschen Grufti-Look deutliches Interesse im nächsten Teil der Twilight Sage mitzuspielen, Liv Tyler hätte sich mit ihrem Outfit in Electric-Blue auch bei den Models einreihen können (Bilder in der Galerie). Mehr zu den Fashionweeks findet ihr hier


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New York Fashionweek: Mulberry

Einen glamourösen Mix aus modernen Volumendetails, Retroeinflüssen und Animal Prints zeigte crative director Emma Hill gestern bei der Mulberry Show in New York. Die Models dürften im Anschluss an die Show einige Zeit mit Haare kämmen verbracht haben, denn die hochtuppierten Frisuren im Stil der 60er Jahre sahen nach sehr viel Haarspray aus. Überhaupt waren die 60er Jahre in der Kollektion allgegenwärtig und zeigten sich in verspielten Herzapplikationen, knallgelben Boots und der typischen Saumlänge bei Kleidern, Röcken und Mänteln. Schwarz, Grau und warme Beigetöne wurden von electic Blue und Lila durchbrochen, die Drucke waren sehr animal-lastig - mal in Natur, mal in kräftigem Lila. Mir haben es besonders die tollen Jacken und Mäntel angetan, und in das ein oder andere Minikleid habe ich mich auch schon verliebt. Mehr zu den Fashionweeks findet ihr hier


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New York Fashion Week: Marc Jacobs

Nachdem wir in den letzten Monaten vermehrt auf knielange Rock- und Kleidformen gestoßen sind, zeigte Marc Jacobs auf seiner Show für den Kommenden Herbst/Winter vor allem wadenlange Formen. Die Kombination verschiedener Beige- und Grautöne sowie der Mix aus unterschiedlichen Wollstoffen erinnerte mich irgendwie an einen Nachkriegs-Look, in dem alles gemixt und verarbeitet wurde was noch zur Verfügung stand. Trotzdem sah das ganze nicht altbacken und langweilig, sondern neu und vor allem sehr feminin aus. Bei den Farben dominierten ganz klar die Naturtöne, schimmerndes Gold und Silber sowie üppige Pelzdetails und Pailletten sorgten für ordentlich Glamour in der Kollektion. Besonders gut hat mir das Styling der mädchenhaften Baumwollkeider mit englischer Spitze gefallen, die mit langen Lederhandschuhen und Fellcapes kombiniert wurden. Mit Pannesamt, Leder und Mongolischem Pelz sah ich auch die goldenen Zwanziger ein wenig durchblitzen, alles in allem eine schöne Kollektion, die natürlich wieder stark nach Retrolook aussah. Mehr zu den Fashionweeks findet ihr hier


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Fell und Pelz auf der New York Fashionweek

Was ich auf der Fashionweek in Berlin bereits gesichtet habe wurde auf der Mercedes-Benz Fashionweek in New York jetzt bestätigt. Fell und Pelz in allen erdenklichen Formen und Variationen lief nicht nur über die Laufstege. Auch die Besucher hüllten sich aufgrund der frostigen Temperaturen in Pelze. So schön ich die kleinen Kuscheljäckchen auch finde, ich denke es gibt mittlerweile einfach tolle Alternativen zum echten Pelz, die optisch kaum einen Unterschied erkennen lassen. Ich hoffe also dass wir im nächsten Jahr ganz viele schöne Webpelz-Varianten finden, damit jeder den Trend mitmachen kann. Carine Coitfeld zeigt hier, dass bei gestresstem und runtergehungertem Gesicht auch kein Pelz hilft, um glamourös auszusehen. Mehr zu den Fashionweeks findet ihr hier


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Jackentrend der Fashionweek

Am Model und am Besucher: Pelz soweit das Auge reicht. Mäntel, Capes, Stolas, Westen. Ein paar Kunstpelze habe ich gesichtet, die meisten waren aber echt. Wenn dieser Trend sich durchsetzt werden wohl viele kleine Füchse und Nerze dran glauben müssen. Deswegen hoffe ich, dass alle so schlau sind und auf Fake-Fur zurückgreifen. Da gibt es nämlich mittlerweile so tolle Qualitäten, die kaum vom natürlichen Pelz zu unterscheiden sind. Am neusten sind kleine Jäckchen oder Umhänge, die mich ein wenig an die Zwanziger Jahre erinnern. Glamourös, edel, und irgendwie unnahbar. Bei den Schuhen sei nur eines gesagt: Biker Boots in sämtlichen Varianten und High-Heels. Das hier sind meine Lieblingsstücke aus der aktuellen Schumacher Kollektion, ich selbst bin schon stolze Besitzerin. Hals und Beinbruch kann ich da nur sagen. Die Tasche gehört übrigens zu Eva Padberg, und mit ihrer Liebe zum Leo-Look steht sie nicht alleine da. Jacken, Schuhe, Tops, Leggings und Taschen. Alles habe ich im Leoparden Look gesichtet, bin aber trotzdem kein Fan und werde diesen Trend getrost an mir vorüber ziehen lassen.
Jacken
Alle Highlights findet ihr in unserem Fashion Week Special

Die neuen Hosenformen

In der letzten Woche habe ich dank Berliner Fashionweek und Bread & Butter so viel gesehen, dass ich schon fast den Überblick verliere. Jetzt versuche ich aber mal aus meinem Gekritzel im Notizbuch, meinen Fotos und dem was ich noch im Kopf gespeichert habe zusammenzufassen. Da das Thema Hosen wahnsinnig spannend ist, fange ich damit auch gleich an. In Sachen Jeans haben mir eigentlich alle Firmen auf der Bread & Butter bestätigt, dass die Skinny am stärksten verkauft wird. Trotzdem sind die Boyfriends und skinny Boyfriends ein riesen Thema, und an der modebewussten Fashionweek-Besucherin habe ich auch selten Skinny, sondern eher Boyfriend entdeckt. Auf der Fashionweek selbt dominierte ganz klar die Bundfaltenhose. Edel in glänzenden Seidenstoffen oder Glitzeroptiken, cool mit tiefem Schritt und auf der Hüfte sitzend. Glanzleggings dürften sich so langsam verabschieden, dafür wird das Thema Leder immer stärker. Die Lederleggings hat eigentlich in fast keiner Kollektion gefehlt und dürfte im nächsten Winter somit ein wirkliches Key-Piece sein. Sowohl auf den Schauen, als auch getragen und auf der Bread & Butter habe ich viele „Jogginghosen“ gesehen. Nicht immer nur in Jersey oder Molton, teilweise auch in Satin- oder sogar Seidenqualitäten. Wichtiges Detail sind hier die Bündchen am Beinabschluss, und je nach Material können diese Hosen lässig zu Sneakern oder sexy zu High Heels getragen werden. Die wichtigste Aussage war für mich, dass das Hüftvolumen bleibt bzw. stärker wird - egal ob bei sportlichen, coolen, femininen oder eleganten Hosen. Bei Chinos, Jodhpurs, Sarouels und Boyfriends also auf jeden Fall zuschlagen. Ein super Styling macht hier übrigens Tatort-Komissarin Friederike Kempter vor.
Hosenformen
Alle Highlights findet ihr in unserem Fashion Week Special

Goodbye Berlin

Jana Anne Messe … heißt es morgen wieder. Und im Moment hätte ich weder noch mehr Mode, noch die eisige Kälte länger ertragen. Also bin ich ausnahmsweise wirklich froh Berlin morgen verlassen zu dürfen. Dafür freue ich mich dann umso mehr im Juli wiederkommen zu dürfen. Die letzten Tage waren aufregend, spannend und anstrengend, jede Menge Termine, Messen, Schauen, Interviews. Meine Highlights in diesem Jahr waren definitiv die Show von Schumacher, PerretSchaad und Mongrels in Common. Ansonsten natürlich mein Interview mit Custo Dalmau und Marieke, der Designerin von Maison Scotch (das Interview werde ich euch am Dienstag zeigen). Ich bin gespannt was uns die nächste Fashionweek in Berlin an Highlights zu bieten hat, die nächsten Wochen wird uns mit den Schauen in Kopenhagen, Mailand, Paris, New York und London bestimmt auch nicht langweilig. Also kann ich morgen nach einem letzten Termin - Schumacher Guerilla Couture - beruhigt meinen Heimflug antreten, ohne Angst vor Langeweile haben zu müssen…

Styling auf der Fashionweek

Publikum Quelle: Styles you love

Natürlich gab es auch in diesem Jahr jenseits des Laufstegs wieder viele Outfits zum staunen, bewundern, gruseln und davonlaufen. Mit Negativ-Beispielen möchte ich euch an dieser Stelle nicht belästigen, dafür zeige ich euch lieber ein paar schöne Bilder. Ich habe welche rausgesucht, die ein paar „Key-Items“ enthalten, die wohl nach Ansicht der Fashionweek Besucher in diesem Jahr in den Kleiderschrank gehören und deswegen überall zu sehen waren. Dazu gehörten: Der Paillettenblazer, die Lederjacke, definitiv Pelz oder besser noch Fake Fur in Form von Mänteln, kurzen Jacken, Westen oder kleinen Capes. Außerdem natürlich Boyfriends und Jodhpurhosen in allen erdenklichen Materialien und Farben. Auf Spitzenstrumpfhosen sollte man auch nicht länger verzichten, und die Allgemeinheit hat wohl beschlossen, dass es mal wieder Zeit für Animal Prints wäre. Hier habe ich vor allem den Leoparden gesehen, und zwar bis zum Abwinken.
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MBFWB: Für Stine Goya ist immer Sommer

Stine Goya07 Kommt mir irgendwie bekannt vor, dachte ich als das erste Model rauskam. Nicht das Model, sondern das Outfit. Als das zweite Model den Laufsteg betrat hatte ich es kapiert. Das war die Sommerkollektion, die sie ja im Sommer bereits auf der Copenhagen Fashionweek gezeigt hatte. Nachdem ein Sommer-Outfit nach dem anderen rauskam, und ich eigentlich gerade die Kamera wegpacken wollte, zeigte sie dann zum Abschluss doch noch ganze sieben Outfits die ganz offensichtlich für den Winter waren. Das fand ich persönlich etwas schade, da ich davon natürlich gerne etwas mehr gesehen hätte und mir so kaum eine Meinung bilden kann. Die sieben Outfits die ich gesehen habe, haben mich nämlich nicht so wirklich überzeugt, vor allem nachdem ich die Frische der Sommerkollektion so schön fand. Ich will euch die Bilder aber dennoch nicht vorenthalten, dann könnt ihr euch selbst eure Meinung bilden.
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MBFWB: Alek Wek bei Anja Gockel

Das internationale Supermodel Alek Wek ist bei Anja Gockel gelaufen, und ich habe es geschafft ein paar richtig gute Fotos zu machen – ohne mich selbst loben zu wollen. Bei Anja Gockel hat es geglitzert und gefunkelt, mit viel Gold und Pailletten zeigte sie schon die perfekten Silvesteroutfits für das nächste Jahr.

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MBFWB: Strenesse Blue Backstage und Frontstage

Backstage Bei Strenesse habe ich heute mal einen Blick ins kreative Chaos hinter die Kulissen geworfen. Im Backstage Bereich tummelten sich die Models, die mir irgendwie schon recht Fashionweek-ermüdet vorkamen. Ratz Fatz ging das ganze von statten, nicht mal besonders hektisch habe ich es empfunden. Aber während der Show sah es dann bestimmt nicht mehr so relaxed aus, da stand ich aber schon wieder vor dem Laufsteg um mir das Styling in der Vollendung anzusehen. Und jetzt zur Kollektion: Auch bei Streness Blue spielten Karos und Glitzeroptiken eine zentrale Rolle. (weiterlesen…)

MBFWB: Aura Dione im Interview

(ohne Titel) Eigentlich wollte ich an dieser Stelle ein Video platzieren. Aber da es in der Lounge der Mercedes-Benz Fashionweek so dermaßen laut war, versteht man leider kein Wort. Also muss ich die Antworten von Aura Dione, die derzeit mit ihrem Song „I will love you Monday“ bei uns auf Platz eins ist, in Schriftform wiedergeben. Ich habe sie gefragt, wo sie ihre ausgefallenen Klamotten her bekommt. Schneidern tut sie sie nicht, es ist ein bunter Mix aus H&M, Vintage, und allem was sie sonst so finden und mixen kann. Sie liebt Kleider, die eine Geschichte erzählen und eine Vergangenheit haben. Sie liebt das mixen und experimentieren und alles, was so richtig ins Auge sticht. Einen tollen Vintage-Shop hat sie in Berlin auch schon entdeckt, konnte mir allerdings nicht mehr sagen wo. Sie hat sich schon viele Schauen in Berlin angesehen, konnte aber bisher noch keinen klaren Favoriten ausmachen. Bei Sam Frenzel hat sie ein tolles Kleid entdeckt, in Pink mit Strickdetails. So durchgeknallt wie ich sie vermutet hätte ist sie gar nicht, super nett und sympathisch, es war zu meiner eigenen Überraschung richtig leicht ein Interview mit ihr zu machen. Es war zwar spontan und unvorbereitet, aber richtig entspannt und lustig – und das trotz Englisch. Ihre Musik ist übrigens wirklich einen iTunes Download wert.

Alle Highlights der Mercedes-Benz Fashionweek Berlin findet ihr in unserem Fashion Week Special

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