Designwettbewerb: Entwerfe das Modeopfer110 Shirt

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Jetzt heißt es ran an den Malkasten, die Zeichenstifte oder das Grafik-Programm. Modeopfer110 sucht gemeinsam mit dem Onlineshop Labenski das Modeopfer110 Shirt, und dafür ist eure Kreativität gefragt. Ich habe mir schon so lange vorgenommen endlich mal wieder zu zeichnen, deshalb werde ich diesen Contest mal als kleinen Anreiz nehmen selbst die Stifte zu schwingen. (weiterlesen…)

10 Fragen an: Lina Lerch, angehende Modedesignerin

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Model+Hair&Make-up: Helena-Narra Kapidzic / Fotograf: Kaspar Lerch / Design und Styling: Lina Lerch

Du studierst Modedesign an der ESMOD in München und stehst kurz vor der Abschluss-Show. Sind deine Outfits bereits fertig oder befindest du dich noch im absoluten (und völlig normalen) „alles wird in letzter Sekunde fertig“ Modus?

Es ist zum Glück schon alles fertig! Das musste es allerdings schon Anfang Mai, da wir vor der Show diverse schulinterne Jurygespräche hatten und auch ein externes, in dessen Jury ehemalige Esmod-Schüler, Modezeitschriftenredakteure etc. sitzen und die Kollektion nochmals bewerten.

Was ist das Thema deiner Kollektion, und wo hast du dir deine Inspirationen geholt?
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10 Fragen an: Johannes Ginsberg, Photograph

Ich persönlich habe oft schon Angst irgendwo zu sagen was ich beruflich mache, denn ich weiß dass das unendlich viele Fragen nach sich ziehen wird. Vor allem für Außenstehende sind kreative und künstlerische Berufe aufregend und spannend, die wenigsten können sich aber etwas unter den verschiedenen Jobs vorstellen.

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Quelle: Johannes Ginsberg

Und um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen werde ich mir jetzt regelmäßig jemanden mit interessantem Job vorknöpfen und mit Fragen löchern. Heute ist Johannes Ginsberg, 22 Jahre an der Reihe. Er ist Fotograf und ich habe ihn über seine Homepage entdeckt. Hier meine 10 Fragen an Johannes:
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Die fünf Finalisten des Designer for Tomorrow Awards by P&C

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Dass Marc Jacobs der Schirmherr des Designer for Tomorrow Awards ist sprach sich herum wie ein Lauffeuer, nun sind auch die Finalisten des diesjährigen Awards bekannt. Gemeinsam mit der Jury wählte Marc Jacobs die Favoriten aus, die Glücklichen Fünf dürfen ihre Kollektionen dann am 6. Juli im Rahmen der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin präsentieren. Im Januar 2011 präsentierte der Vorjahresgewinner Parsival Cserer seine Kollektion im Zelt am Bebelsplatz, 2009 gewann Sam Frenzel. Einer dieser Fünf darf sich auf die gleiche Förderung von P&C freuen, wer das sein wird wissen wir am 6. Juli.

Marc Buscha (Akademie Mode und Design Berlin)
Lena Hasibether (Fachhochschule Bielefeld)
Jonathan Christopher Hofwegen (ArtEZ Hochschule der Künste Arnheim)
Alexandra Kiesel (Kunsthochschule Berlin Weißensee)
Markus Schmidbauer (Akademie Mode und Design München)

Ich bin schon sehr gespannt wer das Rennen machen wird, fest steht dass die Kollektionen des diesjährigen Designer for Tomorrow Awards sehr vielseitig und unterschiedlich sind.

Frida Gustavsson

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Quelle: Getty Images, Vogue China, Vogue Nippon, Vogue UK
Eben bin ich auf das Cover der Vogue China Mai 2011 gestoßen, das von Frida Gustavsson geschmückt wird. Und weil ich diese Schwedin in eigentlich allen Editorials und Kampagnen hinreißend finde widme ich ihr heute mein Model-Portrait. Frida Gustavsson kann alles, von romantisch über feminin bis hin zu verrucht und sexy. Und so ein Alleskönner wird natürlich mit jeder Menge guter Aufträge belohnt. So unterzeichnete die 17 jährige gerade einen Kosmetik-Vertrag mit Anna Sui, eröffnete die Couture Show von Jean Paul Gaultier in Paris und lief außerdem für Valentino, Alexander McQueen, Michael Kors und und und. Editorials macht sie ganz nebenbei auch noch, nicht zu vergessen die H&M Accessoires-Kampagne für diesen Sommer. Da kann man doch nur sagen: Weiter so und nicht abheben, liebe Frida Gustavsson…

Carine Roitfeld übernimmt das Styling für Chanel

carine-roitfeld-Kopie.jpg Für des Styling der Chanel Herbstkampagne 2011 hat Karl Lagerfeld keine geringere als Ex-Vogue Cheffin Carine Roitfeld an Land gezogen.

Ich glaube wenn jemand eine berufliche Entscheidung nicht bereut, dann Carine Roitfeld. Denn während sie bei der Französischen Vogue mit dem täglichen Business ausgelastet war, hat sie nun Zeit für jede Menge interessanter Aufträge die - so vermute ich mal - auch finanziell so einiges zu bieten haben. Gerade erst hat man ihr bei Barneys das Styling anvertraut, ihr erstes Buch “irreverent” erscheint im Herbst, und jetzt darf sie für Chanel auch noch bei Freja Beha Erichsen, die das Gesicht der Kampagne ist, Hand anlegen. Und da so ein Styling bei Chanel ja nicht Wochen dauert kommt da bestimmt schon bald der nächste Minijob für Carine Roitfeld.

Georgia May Jagger entwirft für Hudson

Neuerdings ist Georgia May Jagger nicht nur das Gesicht für Hudson Jeans, sie wurde auch mit der Aufgabe betraut eine kleine Kollektion für Hudson zu entwerfen. Um herauszufinden was Frau denn in Sachen Jeans für Wünsche hat holte sie sich bei Mama Jerry Hall Informationen ein. Inspiration waren unter anderem die Guns’n’Roses, was auch die Namen wie „Guns“ oder „Axl“ erklärt. Herausgekommen sind Jeans mit Schnürungen und Reißverschlüssen. Nicht so wirklich mein Fall, aber die Modelle werden bestimmt trotzdem ihre Abnehmer finden. Für mich gehört Georgia May Jagger demnach doch eher vor die Kamera als an´s Zeichenbrett:

Modejobs Teil 1: Creative Director

CD mytheresa In der Modebranche gibt es haufenweise interessanter Jobs, die nichts mit Design zu tun haben. Natalie Fischer beispielsweise ist Creative Director beim Designer-Onlineshop mytheresa und ist eigentlich durch Zufall in´s Modebusiness gerutscht. Eigentlich hat sie Jura studiert, wollte dann nach dem Studium aber doch lieber ihr gutes Gespür für Mode und Design zu ihrem Beruf machen und entwickelte sich dann Stück für Stück bis zu ihrer heutigen Position hin. Als Creative Director ist sie unter anderem für den visuellen Auftritt der Website verantwortlich, inklusive aller Layouts und Editorials. Fotoshootings und Newsletter gehören auch zu ihrem Aufgabenbereich und auch die Kombinationsempfehlungen der einzelnen Produkte entstammen ihrem Gespür für gutes Styling. Die Produktbeschreibungen macht Natalie Fischer auch, die Inspiration hierfür holt sie sich hauptsächlich bei Fashion-Magazinen. Das A und O eines guten Online-Shops ist für Natalie Fischer, eine Welt zu schaffen, in der man sich gerne bewegt und dann auch gerne einkauft. Außerdem ist die Sicherheit wichtig. „Wenn ich online etwas bestelle, möchte ich gewiss sein, dass mir das Stück nachher auch passt. Daher sind die Produktbilder und hilfreiche Produktbeschreibungen sehr wichtig. Nur wenn die Bestellung erfolgreich war und ich mein neues Kleidungsstück behalten kann, macht Online-Shopping Spaß.“ Und hier sind - passend zu den 30°C - die Winter Must-Haves von Natalie Fischer: